Buch, Wort und Spiel auf der re:publica #rp13

Rauschende Festtage. Das war die re:publica auch in diesem Jahr. Fünf Tage war ich in Berlin und es rauscht immer noch. In meinem Kopf. Quasi schon vor Beginn der re:publica waren die ersten Rückblicke zu lesen. Ich frage mich, wann Ihr das immer so macht, Leute …

Ich musste mich erstmal beruhigen, schlafen, essen (doch dazu später) und, ach ja, gestern noch mit den Herbergsmüttern zum Internationalen Museumtag eine fulminante Kultur-Polonaise durch Köln machen. Alles rauscht. Alles fließt. Klick! Und weiterlesen …

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Im Einsatz auf der re:publica #rp13

Am 6. bis 8. Mai ist es wieder soweit: Mit ungefähr 5.000 anderen Menschen bin ich auf der Internetkonferenz re:publica. Für den Arbeitskreis Elektronisches Publizieren, Partner der re:publica, werde ich eine von zwei Sessions halten: decoding a book – Was ist Buch? Dazu hatte mich der Kölner Stadtanzeiger interviewt.

Außerdem ist da noch was mit den Herbergsmüttern geplant … in einem Bus … Hey-ho! Mehr vor Ort ;-).

Nun aber mal flott zurück an die Sessionsplanung. Und was ziehe ich überhaupt an? Aaaaah!

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Auf der Suche nach dem Wortschatz #storytelling

Hunde und Katzen muss es damals in Schottland geregnet haben. Vielleicht was es auch noch bitterkalt. Wanderte Robert sonst ungeachtet des Wetters im schottischen Hügelland umher, war er nun wegen einer lästigen Erkältung dazu verdammt, im Haus zu bleiben und sich um seinen Stiefsohn zu kümmern. Sie malten zusammen. Dabei entstand die Landkarte einer Insel. Einer Schatzinsel.

Robert Louis Stevenson schrieb “Die Schatzinsel” für seinen Stiefsohn Lloyd. Der Roman wurde als Forsetzungsroman erstmal ab 1881 veröffentlicht und ist bis heute ein viel gelesener und oft verfilmter Klassiker der englischsprachigen Literatur.

Es ist ein magischer Moment, wenn sich Bilder und Wörter zu einer Geschichte fügen. In ihrer Blogparade ruft Caroline Kliemt, die wunderbare @reichweite, dazu auf, uns den recht strapazierten Begriff des Storytelling vorzuknöpfen. Ich knöpfe! Klick! Und Weiterlesen …

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Zum Wohl! Welttag des Buches – Welttag des Bieres

Lesen, Essen, Trinken – für diesen Welttag führe ich wesentliche Grundbedürfnisse zusammen. Das Beste: Ihr könnt sie Euch schnappen!

Heute feiern wir den Welttag des Buches (öhem, und des Urheberrechts): Blogger schenken Lesefreude!

Vielleicht habt Ihr mein Interview mit den beiden tatkräftigen Initiatorinnen der Aktion “Blogger schenken Lesefreude” gelesen?
Wenn nicht, bitte hier entlang.

Ich schließe ich der Aktion an. Da wir auch den Welttag des Bieres feiern und das für mich wunderbar zusammen geht, verlose ich hier im Blog Buch und Bier an Buchsommeliere!

So macht Ihr mit:

1. Schreibt einen Kommentar unter diesen Beitrag, nennt Euer Lieblingsbier und welches Buch Ihr dazu reichen würdet.

2. Hinterlasst Eure Mailadresse oder Twitteraccount, damit ich Euch benachrichten kann.

3. Einsendeschluss: 30. April 2013, 23:59 Uhr. Buch und Bier werden unter allen verlost, die einen Kommentar unter Nennung ihres Lieblingsbiers und eines dazu passenden Buchs hinterließen.

Das gibt’s zu gewinnen:

Ein Exemplar von Jeff Potters Kochen für Geeks aus dem O’Reilly Verlag, übersetzt von der fabelhaften Foodbloggerin und Autorin Petra Hildebrandt.

Ein sehr abgefahrenes Kochbuch für experimentierfreudige Geeks am Herd.

Außerdem eine Flasche Eifeler Landbier, gebraut unweit des Nationalpark Eifel.

Der Hashtag bei Twitter: #lesefreude

Dann mal los!

Bei Facebook gibt es übrigens eine Event-Seite, wo Ihr auch alle anderen Verlosungen der Aktion “Blogger schenken Lesefreude” sehen könnt.

Update: Beim O’Reilly Verlag wird auch ein Exemplare von “Kochen für Geeks” verlost. Falls Ihr Eure Gewinnchancen erhöhen wollte ;-).

UPDATE am 2. Mai 2013 | Tatatatataaaaaa: Es gibt eine Gewinnerin! Liebe Birgit Grundler, Buch & Bier gehen an Dich. Du hast eine Nachricht und ich packe ein Päckchen : ). Allen, die Ihr hier mitgemacht habt, tausend Dank. Fabelhafte Buch & Bier – Kombinationen. Ihr seid wahre Buch & Bier -Sommeliere!

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Ebook: Social Media für Buchhandlungen

Ich habe etwas geschrieben. Ein Ebook. Nachdem ich das Kapitel Vertrieb und Marketing für “Social Media für die Verlagspraxis” beigesteuert (demnächst in zweiter Auflage) und gemeinsam mit Corina Pahrmann Tamar Weinbergs Social Media Marketing-Klassiker grundlegend neu bearbeitet hatte, konzipierte und schrieb ich nun mal was komplett Eigenes. Allmählich komme ich auf den Geschmack.

Klick! Und weiterlesen …

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Mein Bauchladen: Was es hier zu kaufen gibt

Wer meine Blogparade über Berufsbilder verfolgte und vielleicht die Gedanken über meinen selbst erfundenen Beruf des Social Web Rangers las, fragt sich vielleicht, was man denn nun bei mir kaufen oder buchen kann. Produkte zu schaffen hängt eng mit der Erfindung des eigenen Berufsbilds zusammen und ist für mich ein echter Meilenstein in der Selbstständigkeit.

Farbe zu bekennen, was Preise betrifft, ist [Update 12.4.2013, 18:03 Uhr] offenbar überdenkenswert. Ich hatte beschlossen, so offen wie möglich damit umzugehen. Ich bekam jedoch (durchaus ermutigende) Rückmeldungen, dass ich mir über meine Preise nochmal Gedanken machen sollte. Das werde ich tun.

Bitte sehr, mein Bauchladen, der hier und da von mir neu eingeräumt und umgeräumt wird:

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Facebook nervt? Kein Wunder!

Facebook nervt!” “Jugendliche wechseln über zu tumblr und Snapchat!” Beinahe wöchentlich flutschen Artikel durchs Web, die von geschundenen Nerven der Facebook-Nutzer zu berichten wissen oder von den Helden, die es besser als wir armseligen Internetsüchtigen wissen und ihren Account löschen.

Allerdings scheint es da bezüglich Facebook einige Missverständnisse zu geben, die den Nervfaktor gewaltig erhöhen. Euch geht Facebook auf den Wecker? Nun, das muss nicht sein.

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Ein Stickeralbum, sie zu knechten, sie alle zu finden …

… in die Buchhandlung zu treiben und ewig zu binden.“

Heute morgen machte die Nachricht die Runde, dass der Sortimenterausschuss* des Börsenvereins des deutschen Buchhandels** erwägt, dem Buchhandel gemeinsam mit Sponsoren Stickeralben als Kundenbindungsinstrument anzubieten. Klick! Und weiterlesen …

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Fast hundert Berufsbilder in der Blogparade: Und was machen Sie so beruflich?

Irre: Fast hundert Beiträge sammelten sich zu meiner Blogparade “Und was machen Sie so beruflich?” an. Mir ist keine Blogparade bekannt, zu der ähnlich viele Beiträge eingingen.

Ganz unterschiedliche Berufsbilder wurden beschrieben, darunter auch Handwerker, Künstler, Musiker, Literaten, Heilpraktiker, SysAds, Naturwissenschaftler und Menschen, die auf ganz unterschiedliche oder auch sehr verwandte Weise etwas mit Texten, Kommunikation und Kultur machen. Oder was antwortet man auf die Frage, was man beruflich denn so mache, wenn man mit Anfang Dreißig in Frührente ist?

Durch die Blogparade habe ich erkannt: Es gibt viele “richtige” Jobbezeichnungen. Nur ist es offenkundig immer öfter der Fall, dass wir uns in einer sich wandelnden und zunehmend digitalen Arbeitswelt diese Bezeichnung erfinden müssen. Oder vielmehr dürfen. Klick! Weiterlesen …

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Second Life lebt – und liest

Momentchen, Second Life? Das ist doch sowas von 2003? Gibt es das überhaupt noch? Ne, oder? Aber ja! Zehn Jahre, nachdem Second Life online ging, ist Second Life nach wie vor ein reges soziales Netzwerk.

Laut Wikipedia hat das “seit 2003 verfügbare System [...] rund 28 Millionen registrierte Benutzerkonten, rund um die Uhr sind meist 35.000 bis 60.000 Nutzer gleichzeitig in das System eingeloggt.” Aus dem Fokus von Unternehmen, insbesondere der Buchbranche, ist Second Life schon vor langem gerückt. Anfangs gab es Versuche, Aufregung und schließlich überwogen enttäuschte Erwartungen. Aber die Anwesenheit von Unternehmen ist für ein reges Miteinander nun in der Tat nicht zwingend.

Jemand, der sich mit Herzblut für Literatur und Bücher in Second Life einsetzt, ist BukTom Bloch, den ich (leider nur kurz) 2010 auf der Frankfurter Buchmesse kennen lernte. In unterschiedlichen sozialen Netzwerken sind wir uns wiederbegegnet. Mir kam zuletzt bei einer Diskussion bei Google+ der Gedanke, dass wir doch mal sprechen müssen. Über Second Life. Zumal ich auch bei Twitter immer mal wieder etwa durch die unternehmungslustige Twitterin @marypoppins2608 mitbekam, dass es reges Leben bei Second Life gibt. Als Social Web Ranger muss ich da also mal mehr wissen :). Nehmt ein wenig Zeit mit! Auf dieser Tour gibt es viel zu sehen – und zu lesen. Klick! Und weiterlesen …

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Ehrengast auf der Leipziger Buchmesse: Die Literatur #lbm13

Die Tage nach einer Buchmesse sind immer etwas konfus: Der Körper maunzt und jammert nach Schlaf und Pause. Im Kopf Kirmes. Der Schreibtisch ächzt ob der Sammlung an Liegengebliebenem. “Liegen? Hast Du irgendwas mit Liegen erwähnt?” merkt der Körper auf. Nix da. Buchmesse-Rückblick! Klick! Und weiterlesen …

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Aus der Not eine Tugend: Visitenkarten als Einzelstücke #visitenkritzel

O Schreck! Wieder ist plötzlich Buchmesse. Ähnlich wie Weihnachten pirscht sich das Frühlingsfest der Büchermenschen auf leisen Sohlen an, um auf den letzten Metern mit viel Tamtam und rasantem Schritt auf harmlose Social Web Ranger einzustürzen.

O Schreck! Da war doch was mit den Visitenkarten … also, vielmehr deren Fehlen. Nach meinem Umzug im vergangenen Jahr hatte ich noch keine drucken lassen. Viel Unschlüssigkeit, wie sie denn nun aussehen sollten, war im Spiel. Immerhin bin ich ja so viele … Also, keine Visitenkarten da. Und nun? Klick! Und weiterlesen …

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Buchmesse: Leipzig, hurra, wir fahr’n nach Leipzig!

Am Donnerstag geht es los: Die Leipziger Buchmesse beginnt. Von Donnerstag bis Sonntag ist die Stadt wieder voll mit Buchmenschen und die Straßen spielen das Lied der ewig rumpelnden Rollkoffer … Klick! Und weiterlesen …

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Mit Herzblut: Blogger schenken Lesefreude – Blog den Welttag des Buches

Ab und zu stoße ich auf Projekte im Web, die mich anspringen, weil das Herzblut und die Leidenschaft der Menschen dahinter mich förmlich anspringen. Vor einigen Wochen schwappten fröhliche und ernergiegeladene Postings zu einer Aktion zum Welttag des Buches durch Facebook: „Blogger schenken Lesefreude – Blog den Welttag des Buches“. Neugierig klickte ich hinterher und wollte es genauer wissen. Ich habe das Team dieser Aktion  befragt: Christina Mettge und Dagmar Eckhardt.

Mit Herzblut dabei: Christina Mettge (lks.) und Dagmar Eckhardt

Klick! Und weiterlesen …

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Wir müssen (nicht) draußen bleiben: Tipps für Veranstalter

Am Freitag lief in München in der Buchakademie eine Konferenz für die Buchbranche: “Most Wanted! Kluge Köpfe für den Wandel – Personalentwicklung im Verlag 3.0“. Klingt gar nicht uninteressant, oder?

Gerade angesichts der sich stark wandelnden Stellenbeschreibungen und Aufgaben in Verlagen und Buchhandlungen sowie vielen neuen Berufen und Dienstleistern, die am Rand oder mitten in der Buchbranche entstehen. Neulich wurde heftig über die sinkende Bewerberzahl für den Beruf des Buchhändlers diskutiert. Auf den Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Amazon folgte hier und da die Frage, ob sich denn die Buchbranche da so weit aus dem Fenster hängen darf. Immerhin sind kostenlose Praktika oder mit einem Taschengeld entlohnte Volontariate an der Tagesordnung.

Nun fand in München also eine Konferenz statt, auf der Mitarbeiter von Verlagen aus der Praxis berichten und Berater Strategien vorstellen. Viel Gesprächsstoff. Vor Ort waren, wie ich via Twitter erfragte, etwa 70 Teilnehmer. Es twitterten gerade mal eine Handvoll Twitterer unter dem Hashtag #pek13, darunter der Veranstalter selbst. Insgesamt mit überschaubarer Reichweite. Außerhalb der Buchbranche wurde die Konferenz vermutlich kaum wahrgenommen werden, obschon es sicher viele Parallelen und Anknüpfungspunkte zu anderen Branchen gibt.

Was können Veranstalter tun, damit sie im Social Web wahrgenommen werden? Klick! Und weiterlesen …

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Mit Spotify, tumblr und Instagram: Projekt Balkongarten

Für den Verlag Eugen Ulmer, einem Fachverlag für Landwirtschaft und Gartenbau aus Stuttgart, arbeite ich als freie Mitarbeiterin. Ich kümmere mich um den Aufbau, die Inhalte und das Community Management der Landfreunde (die gerade auf Community-Wunsch hin umbenannt werden, ursprünglich Landfreude). Via Blog, Facebook, Google+ und (noch verhalten) Twitter werden die Themen Landleben, Selbermachen und Zurück in die Natur kuratiert, passend zu Büchern aus dem Ulmer Verlag. Klick! Und weiterlesen …

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Mit Herzblut: booktainment – Kreative Aktionen und Events rund ums Buch

Ich erinnere mich noch gut an den Abend, als ich im letzten Sommer mit Julia Marquart nach einem Workshop-Tag auf einer Bank des mediacampus frankfurt saß. Julia war damals eine der Teilnehmerinnen. Wir kannten uns aus dem Internet und hatten uns bei dieser Gelegenheit dann auch endlich mal “in echt” kennengelernt.

Ich war ziemlich geschafft von einem Tag mit Vortragen, Gesprächsrunden und gemeinsamer Arbeit.  Julia fragte mich, ob sie mir von ihrem Herzblut-Projekt erzählen könne. Und nach einige Sätzen war meine Müdigkeit schlagartig verflogen. Das klang prima. Nun ist booktainment online! Klick! Und weiterlesen …

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Ich habe viele Seiten – und ein Profil

Die liebe Annette Schwindt bloggte kürzlich darüber, wie sie selbst es mit Profil und Seite bei Facebook handhabt und rief zur Blogparade für Einzelkämpfer auf: Profil oder Seite – oder beides? Da simmer doch dabei :). Klick! Und weiterlesen …

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Indiebookday: Was sind denn eigentlich unabhängige Verlage?

Die famose Vernetzungsinitiative Ich mach was mit Büchern von Leander Wattig weist auf eine hübsche Aktion des Hamburger mairisch Verlag hin: Am 23. März 2013 ist Indiebookday.

Es geht darum, Büchern aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. (Wie es funktioniert: indiebookday.de)

So steht es auch auf der Website zum Aktionstag: “Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen. Aber nicht immer finden die Bücher ihren Weg zu den Lesern. Der Indiebookday kann da für ein bisschen Aufmerksamkeit sorgen.

Aber wer außerhalb der Buchbranche weiß, welche Verlage unabhängig (= keinem Konzern zugehörig) ist? Ist ein kleiner Verlag auch gleich ein Independent-Verlag? Klick! Und weiterlesen …

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Wem soll ich nur folgen? Tipps für Einsteiger bei Twitter

Ich mag Twitter. Sehr. Ob es um Vernetzung, Reichweite, Echtzeitkommunikation oder Informationen geht: Twitter ist für mich eine der nützlichsten und effektivsten Social Media-Anwendungen. Außerdem ein idealer Ort, um zwischendurch das Hirn zu lockern und überschüssige Gedankenfäden, Geschichten oder Begebenheiten abzulegen.

Wenn ich in Workshops oder Seminaren die Vorzüge von Twitter preise, stoße ich häufig auf Verunsicherung oder auch Ablehnung. Twitter erschließt sich von außen nur schwer. Reden da nicht immer nur alle über die nächste Tasse Kaffee? Meist ändert sich die Stimmung, wenn wir uns einige Beispiele angesehen oder gemeinsam einen Tweet nach “da draußen” gesendet haben, auf den herzliche, lustige oder hilfreiche Antworten kommen.

Ha! Und da beginnt der wirklich spannende Teil: Twitter wird erst richtig interessant durch ein gutes Netzwerk. Wer bei Twitter beginnt, erhält bei der Anmeldung Vorschläge von Twitter selbst, wem man denn folgen könnte. Unter diesen Vorschlägen findet sicher jeder den ein oder anderen Account, der interessant klingt. Aber da sind doch noch mehr?

Twitter wird nützlich und zum Vergnügen, wenn man nicht nur in ein Vakuum spricht, sondern mit anderen ins Gespräch kommt und Beziehungsgeflechte entstehen. Wer Teil des Netzwerks wird statt es nur von außen zu betrachten, bekommt ein besseres Verständnis für die Funktionsweise von Twitter, wie sich Tweets und Nachrichten verbreiten, wer Meinungen beeinflusst und wie man sich selbst einbringen kann.

“Wem soll ich nur folgen? Wie finde ich interessante Twitteraccounts?”
Ein paar Tipps, um passende Twitteraccounts zu finden: Klick! Und weiterlesen …

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Blogparade: Und was machen Sie so beruflich?

Kürzlich versorgte ich mich bei meinem Lieblingsbüdchen* gegenüber mit Chips. Der Inhaber ist ein Kurde aus dem Norden des Irak, ein angenehmer, höflicher, nicht mehr ganz junger Herr, der dieses Büdchen seit Jahren mitsamt seiner Familie betreibt. Er beeindruckte mich erstmals, als er sein Deutsch mit einem schuhkartondicken Wörterbuch Kurdisch-Deutsch/Deutsch-Kurdisch verbesserte. Ab und an kommt man in sein Büdchen, während er mit Freunden und Verwandten im Irak skypet. Er war im Irak Kaufmann mit einem eigenen Laden. Von seiner Heimat erzählt er gern. Ab und zu verreist er dorthin. Wären seine Kinder nicht, die sich in Deutschland nicht nur wohler fühlen, sondern auch bessere berufliche Chancen haben, lebte er wohl inzwischen wieder dort.

Wie man merkt, sprechen wir hier und da miteinander. Also, eigentlich habe ich immer neugierig gefragt. Umso mehr freute es mich, als der Herr nun auch mal mich etwas fragte:

“Was machen Sie denn eigentlich beruflich?” Klick! Und weiterlesen …

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Sturmschäden: Wichse für den Thienemann Verlag

Stürmische Wellen der Erregung treffen die Buchbranche eher selten. Skandale muss man suchen. Parole: Suhrkamp. Viele Auseinandersetzungen, die sich in der Branche abspielen, sind von Außenstehenden nur schwer nachvollziehbar, ob es um die BAG oder Libreka geht.  Mitunter echauffiert man sich über mehr oder weniger Prominente, deren Erfolgsrezepte und so oder so erstaunlichen Lebenswege in Buchstaben verkauft werden. Also alles eher ein bißchen langweilig, von der eigentümlichen Posse um den Suhrkamp Verlag mal abgesehen.

Schluß mit Wichsen!
Aktuell geht es jedoch für den Thienemann Verlag hoch her: Die Entscheidung, aus Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker “Die kleine Hexe” Begriffe wie “Neger” und “wichsen” zu streichen, rief sehr unterschiedliche, zumeist empörte Reaktionen hervor. ()

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Fröhliche Weihnacht’ überall!

Statt Karten gibt es in diesem Jahr erstmal ein Lied, dargeboten im Trio mit Ute Vogel und Anke von Heyl, mit denen zusammen ich das stARTcamp Köln organisiere. Besser bekannt als “Die Herbergsmütter”:

In diesem Sinne wünsche ich ein vergnügliches Fest und angenehme Feiertage.

Wir lesen, sehen und sprechen uns 2013!

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Höflichkeit im Landschaftsraum Internet

Höflichkeit und ein achtsamer Umgang miteinander beschäftigen mich nicht erst, seitdem ich im Internet täglich auf bekannte und fremde Menschen treffe. Gewisse Umgangsformen machen uns das Zusammenleben leichter. Menschen lassen sich nicht immer gut aushalten – aber wenn wir bei jeder Begegnung von neuem überlegen müssten, wie wir miteinander umgehen sollen, würde jedes Zusammentreffen mit Menschen erst recht anstrengend. Klick! Und weiterlesen …

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Was sich andernorts zutrug.

Mein Blogger-Ticket für die re:publica im Mai 2013 gesichert. So oder anders (Helfer oder gar eine Session?) – ich bin auf jeden Fall dabei. Und diesmal in aller Ruhe für und in Berlin, weil ich das Buchcamp erstmals nicht besuchen werde. Man beachte bitte auch das Banner für die re:publica rechts in der Sidebar mit dem schönen Motto “In/SIDE/OUT”. Mag ich. http://re-publica.de

Leute machen Sachen. Im neuen Blog von Daniela Warndorf durfte ich mich über die Wortweide verbreiten. Schon jetzt im übrigen ein Lieblingsblog, inspirierend und ermutigend gleichermaßen. Eben “Gemacht mit Liebe“. Das und das großartige Feedback, das mich über alle möglichen Kanäle erreichte, hat mir zu denken gegeben. 2013 muss die Wortweide nochmal in Schwung gebracht werden.
http://www.gemachtmitliebe.de

Bei dieser Gelegenheit kam auch heraus, dass die Wortweide offensichtlich Last.fm inspirierte. Huch!?
http://sinnundverstand.tumblr.com

Patrick Breitenbach, ohne den ich mir das Social Web nicht mehr vorstellen kann und mag, hat meinen #printtwitter-Tumblr geehrt, in dem ich Skurriles aus dem Kleinanzeigenteil einer Tageszeitung sammle.
http://breitenbach.tumblr.com

Über Blogs und Bloggen durfte ich mich bei Wenke Bönisch auslassen. In ihrem Blogperlenspiel im Blog digiwis habe ich erzählt, welche meine Lieblingsblogs sind (Gemacht mit Liebe fehlt da noch), was sie ausmachen und was mir das Bloggen bedeutet.
http://digiwis.de

Nebenbei suche ich kritzelnderweise noch nach dem Motiv für meine Weihnachtskarten. Nun ja. Ich muß wohl noch den ein oder anderen Glühwein trinken ;-).

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Die Frankfurter Buchmesse in fünf ungeschriebenen Tweets #fbm12

Fünf Tweets, die ungeschrieben blieben – mit Bildern und so:

Immer ist Buchmesse so plötzlich. Drei Tage vorher komplett neue Garderobe nebst Stilwechsel – und neue Schuhe. Wenn das mal gut geht.

Fotos (v.l.) (c) Claudia Wagner, (c) Mirjam Flenders, (c) Eva Brandecker

Es ging gut. So viele nette Komplimente habe ich selten bekommen. Vor allem beim Twittwoch auf der Buchmesse. Hach! Und das alles nur, Klick! Und weiterlesen …

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Das war der Twittwoch auf der Frankfurter Buchmesse 2012 #twfbm #fbm12

Auf der Frankfurter Buchmesse, genauer am 10. Oktober 2012, lud ich gemeinsam mit dem Team des Twittwoch RheinMain zu einem Ausflug nach Digitalien. Über drei Stunden lang war der HotSpot Kids & eReading fest in der Hand von Social Medians und twitternden Büchermenschen. Er war Treffpunkt und Schauplatz für Kurzvorträge und Gespräche über den Einsatz von Social Media für die Buchbranche und Literatur in Digitalien. Einen Überblick übers Programm hier.

Foto (c) Steffen Meier

Tausend Dank an alle Mitwirkenden! Liebe Leute, Klick! Und weiterlesen …

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Countdown für die Frankfurter Buchmesse

Unversehens ist schon wieder Buchmesse! Der Sommer scheint kaum vorüber und ich frage mich, wo das Jahr nur geblieben ist. Doch für herbstliche Melancholie bleibt keine Zeit. Blick nach vorn! Wie werden die Tage in Frankfurt, was steht an?

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Twittern für Deutschland: Rotation Curation

9. September 2012: Eine Woche lang twittere ich nun mit dem Account @I_amGermany für Deutschland! Vor einer geraumen Weile stieß ich über Romy Mlinzk aka @snoopsmaus über Rotation Curation, eine muntere Welle, die bei Twitter um sich greift. Hier bloggte Romy über ihre Woche als @I_am Germany.

Was ist Rotation Curation?
Woche für Woche wechseln sich Twitterer ab, die für ihre Länder oder Städte twittern. Die Follower erhalten persönliche Einblicke in das Leben dieser Menschen, ihren Alltag, ihre Umgebung und lokale oder regionale Besonderheiten.

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Unterwegs in Digitalien: Twittwoch auf der Buchmesse

Nach dem erfolgreichen ersten Twittwoch auf der Frankfurter Buchmesse im Vorjahr organisiere ich mit dem Team des Twittwoch Rhein-Main mit Sascha Hüsing, Stephan Fink und Nico Kirch auch 2012 ein Twittwoch-Special für die Buchbranche, unterstützt von der Frankfurter Buchmesse.


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Mit dem Social Web Ranger durch den Landschaftsraum Internet

Ranger (von engl. range für „Gebiet, Bereich“) ist „Hüter eines Landschaftsraumes“.
(Quelle: Wikipedia)

Jüngst kam wieder mal die Frage auf, was ich denn eigentlich mache. In der Tat ist diese Frage nicht mit wenigen Worten zu beantworten. Vieles probiere ich selbst aus, bevor ich Plattformen oder Formate empfehle oder Konzepte dafür entwickle. Dadurch entstehen spannende Ideen und Projekte, über die sich wiederum mein Netzwerk stark erweitert. Menschen zusammenzubringen und sie beim Erforschen und Entdeckens des Internets für ihre Kommunikation zu unterstützen, das treibt mich an und um.
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stARTcamp Köln 2012: Qualifikationen und Berufsbilder für digitale Kommunikation in Kunst und Kultur

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen, dem stARTcamp 2011 und einem stARTtogether zum Thema Crowdfunding im April, gehe ich zusammen mit meinen beiden Kolleginnen Anke von Heyl und Ute Vogel  in die Planung für das zweite Kölner stARTcamp am 14. September 2012.
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Was macht eine Facebook-Seite wertvoll?

Diese Frage hatte ich im Hinterkopf, als ich die Selbsthilfe-Gruppe für Seiten-Admins als Session für das Buchcamp zusammenklöppelte. Fabelhaft war, dass mir bei dieser Session Stefanie Leo zur Seite stand, die neben ihren vielen anderen Unternehmungen auch Facebook-Seminare für Buchhändler gibt. Danke, liebe Steffi! Das war klasse.
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Buchtotsager, Ihr langweilt mich!

‎»Der Buchdruck ist bald Geschichte«, schreibt Jeff Jarvis »in einem Brief an ein Kind der Zukunft«. Gähn. Ruft höhnisch: »Siehste!«, wenn es 2040 tatsächlich keine Bücher mehr geben sollte.

Ich glaube nicht daran. Ich will beides, Wissen, Geschichten, Gedanken digital und ganz im Sinne von Monotasking als Buch. Ich will Bücher um mich herum stehen und liegen haben. Die liebevoll ausgestatteten wie auch die rasch weggelesenen »Popcornbücher«. Ich will darin blättern und die unterschiedlichen Papiersorten befühlen.
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Online Kommunikation, Social Media & Webauftritt: Mit Sinn und Verstand durchs Internet

Informationen zum Angebot der Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt sowie Aktuelles und Bemerkenswertes an der Schnittstelle Web und Buchbranche rund um die Themen Online Kommunikation, Online PR und Marketing, Unternehmenskommunikation, Social Media, Webauftritt, Shops, Suchmaschinenmarketing, Monitoring, Digitalisierung und Neuigkeiten aus der Buchbranche.

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