Mein #Zugvogel ist ein schillerndes Chamäleon

„Wer ist dein digitaler Zugvogel?” fragte mich Klaus Eck bei der Frankfurt Digital Night. Hm. Zugvogel. Die Kraniche und Gänse waren nicht gefragt, deren Züge in den Süden in jedem Herbst mein Herz mit Sehnsucht füllen. Und wenn sie im Frühjahr wieder zurückkehren, hüpft es vor Freude. Nein, es geht um Vorbilder, um Menschen im digitalen Raum, die mich beeinflussen, deren Zug ich folge.

Mit Drachen und Lachen gegen Lampenfieber

»Lampenfieber ist normal, wenn Dir etwas wichtig ist.«

Klingt banal. Aber wenn man darüber mal nachdenkt, ist es von einer bestechenden Logik. Aufgeregt zu sein, gehört dazu, wenn man seinem Tun einen gewissen Stellenwert einräumt. Und da liegt dann auch die Erkenntnis nahe, dass es anderen Menschen ganz genauso geht. Bei meiner Suche nach Abhilfe bin ich […].
Dieser Beitrag ist übrigens für die Blogparade im LVQ Karriere-Blog: Blogparade gegen Lampenfieber und Prüfungsangst #LampenFieberTipps.

Lern’ doch, was du willst! Über die Lust am Lernen. Eine Abschweifung.

Nachdem der von mir sehr geschätzte Bob Blume vor einer Weile zu einer Blogparade zur Lernlust einlud, turnten viele Gedanken in meinem Kopf herum. Das tun sie auch immer noch, aber ein paar habe ich hier herausgezupft. Es geht um Erfahrungen aus der Schulzeit und wie sie meine Lust am Lernen beeinflusst hat. Ich konnte mir aber auch ein paar Gedanken zu Lernen und Bildung allgemein nicht verkneifen.

Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das #DigitalLEBEN erklärt.

Als Social Web Ranger begleite ich Menschen und Unternehmen im digitalen Raum. Außerdem ist das Internet mein Großraumbüro. Ich selbst hege und pflege dort Projekte, die mir am Herzen liegen. Wie man Menschen für den digitalen Raum als selbstverständliche Erweiterung des Lebens interessieren oder gar begeistern kann, ist ein nicht unwesentlicher Teil meiner Arbeit. Und zwar aus zwei Gründen: zum einen bereichern lustlose, uninspirierte und per Copy&Paste hingeworfene Inhalte das Internet nicht, sondern verstopfen es nur. Damit ist niemandem gedient, übrigens auch nicht dem Verfasser. Zum anderen werden netzpolitische Themen erst dann für den einzelnen relevant, wenn es um die Verteidigung eines geschätzten Raumes geht. Wenn einem die Kneipe nebenan nichts bedeutet, ist es einem wurscht, ob sie wegen Luxussanierung schließen muss. Ist es die Stammkneipe, sieht das schon ganz anders aus.

Nun rief die SPD zu einer Blogparade zu #digitalLEBEN auf. Kurz vor Einsendeschluß knöpfe ich mir mit der kleinen Anleihe in der Überschrift bei Mark Twain die zehn Fragen vor.

Auf der Suche nach dem Wortschatz #storytelling

Es ist ein magischer Moment, wenn sich Bilder und Wörter zu einer Geschichte fügen. In ihrer Blogparade ruft Caroline Kliemt, die wunderbare @reichweite, dazu auf, uns den recht strapazierten Begriff des Storytelling vorzuknöpfen. Ich knöpfe!

Beim Storytelling geht es ums Erzählen von Geschichten. Robert Louis Stevenson hatte schon als kleiner Junge die Leidenschaft für das Reimen und Erfinden von Geschichten gepackt. Er konnte offenkundig gar nicht anders, als immer neue Geschichten zu schreiben.

Fast hundert Berufsbilder in der Blogparade: Und was machen Sie so beruflich?

Irre: Fast hundert Beiträge sammelten sich zu meiner Blogparade “Und was machen Sie so beruflich?” an. Mir ist keine Blogparade bekannt, zu der ähnlich viele Beiträge eingingen. Ganz unterschiedliche Berufsbilder wurden beschrieben, darunter auch Handwerker, Künstler, Musiker, Literaten, Heilpraktiker, SysAds, Naturwissenschaftler und Menschen, die auf ganz unterschiedliche oder auch sehr verwandte Weise etwas mit Texten,…

Blogparade: Und was machen Sie so beruflich?

Rasch formte sich der Gedanke, zu einer Blogparade über neue Berufsbilder aufzurufen. Mich beschäftigt schon länger, wie Ihr etwa Euren Eltern oder Freunden erklärt was Ihr macht. Schreibt in Eure Blogs, wie Ihr Euch nennt, woher diese Jobbezeichnung stammt und was sich dahinter verbirgt. Macht Ihr mit? Ich bin gespannt. Die Blogparade läuft bis zum 31. März 2013.

“How I met my Twitter”: Umärmelt und für echt befunden

Vergangene Woche war ich in München, um dort einen Vortrag im Rahmen der arsAcademy zu halten, einer internen Fortbildungsveranstaltung des Verlags arsEdition. Ich habe die Gelegenheit genutzt, einige Menschen in München zu treffen, die ich vor allem “aus dem Internet” kenne. Es waren herrliche Gespräche, inspirierend und freundschaftlich. Übrigens auch mit @danielrehn, der den Anstoß…