Mit Drachen und Lachen gegen Lampenfieber

»Lampenfieber ist normal, wenn Dir etwas wichtig ist.«

Klingt banal. Aber wenn man darüber mal nachdenkt, ist es von einer bestechenden Logik. Aufgeregt zu sein, gehört dazu, wenn man seinem Tun einen gewissen Stellenwert einräumt. Und da liegt dann auch die Erkenntnis nahe, dass es anderen Menschen ganz genauso geht. Bei meiner Suche nach Abhilfe bin ich […].
Dieser Beitrag ist übrigens für die Blogparade im LVQ Karriere-Blog: Blogparade gegen Lampenfieber und Prüfungsangst #LampenFieberTipps.

„Man muss nur um die Ecke denken.“

„Man muss nur um die Ecke denken.“ Ich schmunzelte, als ich den Satz von Marc las. Und dachte bei mir, dass dieses “nur” vermutlich so einige im Publikum verrückt machte. Ich selber finde das ja auch. Ideen und mögliche Geschichten fliegen mir andauernd entgegen. Manchmal braucht es nur eine kurze Hin- und Hertwitterei mit Menschen wie Marc und schon hüpfen wir alle mit frischen und knallbunten Ideen wieder an unsere Arbeit. Und ich kann mir oft gar nicht vorstellen, dass es anderen nicht auch so geht.

Das Gras auf der anderen Seite des Zauns: Ist das eigene Netzwerk nichts wert?

Meiner Ansicht nach hat jeder die Gestaltung seines Netzwerks und damit seiner Filterblase in der Hand. Wenn man das Gefühl hat, dass im Netzwerk etwas fehlt, sollte seine eigene Filterblase durch den Ausbau dieses Netzwerks weiten. Es ist möglich. Kostet Zeit? Jau. Zahlt sich aber langfristig aus: durch fruchtbaren Austausch, kritische Auseinandersetzungen, stetes Hinterfragen und ungewöhnliche Kooperationen.

Von Orgeln und Mäusen: Storytelling für die Vermittlung von Wissen und Kultur

Die letzten Töne des Nachspiels sind verklungen. Der Organist seufzt zufrieden und packt seine Sachen zusammen. Er streichelt kurz über die Orgel und verlässt den Raum. Husch! Husch! Zwei Mäusenasen zucken schnuppernd zwischen den Orgelpfeifen. Die feinen Schnurrhaare zittern. Die Luft ist rein. Lineares Storytelling im Internet – und dann auch noch eine Heldenreise? Mit einer…

Indie, sweet Indie: Was ist der #indiebookday und warum sollte ich mitmachen?

Er ist kaum mehr wegzudenken: der Indiebookday. Zum ersten Mal fand er 2013 statt und war gleich ein voller Erfolg. Auch diesmal finden wieder in engagierten Buchhandlungen Aktionen zum Tag statt und das Social Web wird sich wieder mit Fotos von wunderbaren Büchern aus nicht minder wunderbaren Verlagen füllen. Wie in den beiden Jahren zuvor plöppt zuverlässig die Frage auf, was denn nun eigentlich ein unabhängiger, junger oder Indie-Verlag ist.