Zukunft? Gegenwart? Auf Zeitreisen mit Aktion Mensch #zki2025

Vielfalt. Respekt. Wertschätzung. Vertrauen. Achtsamkeit. Freundlichkeit.

Um diese Werte ging es in vielen Gesprächen auf den Veranstaltungen, die ich in den letzten Minuten (hihi, MONATEN, natürlich) besucht habe. Egal ob es um Storytelling, Publishing, Kultur, die Nutzung von digitalen Medien in der Schule, Cybermobbing oder Netzpolitik ging. Zu meinem Entzücken, denn mich langweilen die auf Technologien konzentrierten Diskussionen zuletzt zunehmend, wo es doch eher um die Verständigung über den Umgang miteinander gehen muss. Und um Lösungen, die die Lebenswirklichkeit der meisten Menschen abbilden. In einer eher digizentrischen Welt verfügen wir alle über ausreichend Internet, entsprechende Geräte und erfüllen Aufgaben, die die Möglichkeiten des Digitalen ausloten und mit denen man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Der Alltag ist aber vielfältiger, und der Prozess, der zu einer sinnvollen Verknüpfung von digitaler und analoger Welt führt, ist ein langsamer. Schmerzvoll langsam für viele, die Ideen und Lösungsvorschläge haben, wie dieser Prozess stattfinden oder sogar beschleunigt werden kann.

Dass für uns alle Gegenwart und Zukunft nicht gleichzeitig stattfinden, ließ sich recht gut beim Zukunftskongress der Aktion Mensch erkennen. Klick! Und weiterlesen …

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Tausend Tode. Einer davon. #1000tode

Tausend Menschen schreiben kurze Texte über den Tod. Das ist die Idee eines Projekts, deren erste Version heute in digitaler Form erscheint. 135 Texte umfasst diese erste Version. Zwei weitere Versionen folgen im Januar und Februar, die endgültige und vollständige Fassung erscheint zur Leipziger Buchmesse.

Es sind eindringliche Texte über den Tod, persönliche Geschichten, abstrakte Gedanken. Keine leichte Unterhaltung, auch wenn ich an manchen Stellen lachte. Berührend. Traurig. Bereichernd. Manche Texte brennen sich ein. Andere kratzen wie Schmirgelpapier auf der Seele. An einige pult man herum und weiß noch nicht recht … Klick! Und weiterlesen …

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Zur Sache, Schätzchen! Über den Umgang miteinander im Social Web

Der allerschlimmste Faux-pas im Social Web ist ja, eine Verlosung anzukündigen  – und sie dann zu verschusseln. Ich habe das hiermit mal für alle vorgemacht. Bitte, gern geschehen.

Das Gewinnspiel war an die Frage geknüpft: »Wenn Sie einen Knigge für Social Media verfassen würden, welche drei Punkte dürften darin nicht fehlen?«

Ich freue mich über die fabelhafte Resonanz und bedanke mich bei allen, die mitgemacht haben! Einige Punkte habe ich herausgezupft. Alle Beiträge sind lesbar in den Kommentaren hier: Ein Buch über Social Media? Noch normal, schlicht oldschool oder schon verrückt?

Missionare unerwünscht

Du sollst nicht missionieren. (Gudrun Hopf)

Nichts gegen eine sachliche Diskussion, bei der unterschiedliche Positionen beleuchtet werden! Zermürbend sind missionarische Belehrungen, die keine anderen Meinungen zulassen als die eigene. Menschen haben unterschiedlichen Ansichten und Haltungen. Es kann bereichernd sein, sich darüber auszutauschen.

Social Media ist kein Maskenball Klick! Und weiterlesen …

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Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das #DigitalLEBEN erklärt.

Als Social Web Ranger begleite ich Menschen und Unternehmen im digitalen Raum. Außerdem ist das Internet mein Großraumbüro. Ich selbst hege und pflege dort Projekte, die mir am Herzen liegen. Wie man Menschen für den digitalen Raum als selbstverständliche Erweiterung des Lebens interessieren oder gar begeistern kann, ist ein nicht unwesentlicher Teil meiner Arbeit.

Und zwar aus zwei Gründen: zum einen bereichern lustlose, uninspirierte  und per Copy&Paste hingeworfene Inhalte das Internet nicht, sondern verstopfen es nur. Damit ist niemandem gedient, übrigens auch nicht dem Verfasser. Zum anderen werden netzpolitische Themen erst dann für den einzelnen relevant, wenn es um die Verteidigung eines geschätzten Raumes geht. Wenn einem die Kneipe nebenan nichts bedeutet, ist es einem wurscht, ob sie wegen Luxussanierung schließen muss. Ist es die Stammkneipe, sieht das schon ganz anders aus.

Nun rief die SPD zu einer Blogparade zu #digitalLEBEN auf. Kurz vor Einsendeschluß knöpfe ich mir mit der kleinen Anleihe in der Überschrift bei Mark Twain die zehn Fragen vor.

In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich… Klick! Und weiterlesen …

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Beißen Bücher? Tut Kultur weh? Gedanken nach dem Twittwoch Köln #twcgn

Am vergangenen Mittwoch fand nach längerer Zeit wieder ein Twittwoch in Köln statt: »Das Ziel des Twittwoch ist es, Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an die Digitale Transformation heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen.« Fortan findet der Twittwoch wieder regelmäßig und mit thematischen Schwerpunkten statt. So ging es vor einer Woche um Buchbranche und digitale Transformation. Für diese durften Steffen Meier und ich antreten. Steffen widmete sich den Verlagen und begann bei der Buchbranche im Jahre 564 nach Gutenberg. Seinen Vortrag kann man hier bei Youtube nachholen.

Eine typische Szene, nicht nur vor Ort, sondern auch im Internet.

Ich nutzte die Gelegenheit, am Beispiel einer Kölner Buchhandlung zu zeigen, wie sie den digitalen Raum erforscht und ihn nutzt. Aber auch, wie sie mithilfe von Netzwerken ihre Präsenz und Relevanz vor Ort sowie die Bindung zu ihren Kunden stärkt. Klick! Und weiterlesen …

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Buchmesse gefühlt, gelassen und gefunden #fbm14

Zack, vorbei. Unglaublich, wie viele Erlebnisse, Gespräche und Begegnungen in zwei Tage passen. Prustend taucht man aus dem Menschenbad auf und verschnauft erstmal. Tage voller glückseliger Momente. Tage, von denen es leider kaum Fotos gibt, weil ich vor lauter Schwatzen nicht zum Knipsen kam.

»Spiel’ nicht mit den Schmuddelkindern!« Klick! Weiterlesen …

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Immer sachte mit den jungen Pferden: Ello

Es vergeht kaum ein Tag ohne Artikel über Ello. Es berichteten beispielsweise Zeit, NZZ, Stern, Welt, Deutsche Welle, Deutschlandradio, WDR, RTL und Viva. Wer Lesestoff sucht, braucht bei Google lediglich mit dem Stichwort Ello nach den News der letzten Woche zu suchen. Heise, t3n, Netzpolitik und zahlreiche Blogs sind natürlich auch dabei.

Ich halte das für fatal. Denn Ello ist wirklich sehr Beta. Gestern noch erschienen alle möglichen Postings entweder nicht oder bis zu sechs Mal im Stream. Das ist eine Baustelle. Die Artikel locken viele Leute zu Ello, die aufgrund der Berichterstattung ein funktionierendes, fluppendes, surrendes und, vor allem, sensationell neues soziales Netzwerk erwarten.

Das piesackt mich und mich drängt es, einige vollkommen subjektive Worte über Ello zu verlieren. Ist Ello nun hop oder top? Sollt Ihr Euch das antun oder lieber (noch) nicht?   Klick! Und weiterlesen …

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Aus dem digitalen Raum in die Kneipe: Pub’n'Pub Köln #pubnpub

Es ist tatsächlich schon wieder eine ganze Weile her, dass es in Köln zu einer freundlichen Übernahme kam: aus den book.people@cologne wurde #pubnpub. Was bedeutet: ein bestehender Stammtisch von Büchermenschen existiert unter neuer Leitung weiter. Kerstin Brömer übernahm von mir die Organisation, und mit dem Pub’n'Pub Köln wurde eine neue Station im Netzwerk der Publisher-Stammtische unter der Kuration von Leander Wattig geschaffen.

Gestern nun trafen sich endlich mal Zeit und Gelegenheit, zum nunmehr schon fünften Kölner Pub’n'Pub zu gehen. Beim Pub’n'Pub ist fachlicher Input üblich. Das Thema gestern war »Das perfekte Exposé«. Klick! Und weiterlesen …

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Lustgarten, Glitzer und trojanische Pferde: Storytelling beim #sck14

Storytelling als Methode für Kulturinstitutionen und Unternehmen, um eine Botschaft für ein Zielpublikum erlebbar und spürbar zu machen. Eigentlich kaum jemandem fremd, wird Storytelling doch selten konsequent eingesetzt. Dabei wurden in der Geschichte (sic!) der Menschheit mithilfe von Geschichten schon immer Wissen, Erfahrungen oder überlebenswichtige Informationen weitergegeben. Aber Ideen für gute Geschichten zu finden und diese dann auch umzusetzen, fällt vielen Menschen schwer.

Als Buzzword hoppst Storytelling wie ein knallorangener Hüpfball schon seit langem durch das Internet. Genervtes Aufseufzen darüber ist ebenfalls nicht neu. Man kann den Hüpfball aber auch einfach mal benutzen!

Der Feind jeder Story: Die Zensur im eigenen Kopf.

Hierzu lud ich beim stARTcamp Köln ein Klick! Und weiterlesen …

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Ein Buch über Social Media? Noch normal, schlicht oldschool oder schon verrückt?

»Ihr seid doch bekloppt!« Von Berufswegen habe ich recht viel mit Menschen zu tun, die sich konsequent dem Digitalen verschrieben haben. Der Umgangston ist mitunter herzlich und rau, insbesondere wenn es um Bücher geht. Als Verfechterin des Sowohl-als-auch vermag ich dem Gedruckten wie auch dem Digitalen viel abzugewinnen. Ich will und kann mich gar nicht entscheiden. Und es gibt durchaus Gründe, warum ein Buch über ein derart flüchtiges Thema wie Social Media sinnvoll ist. Zumal wenn es sich um die Überarbeitung eines Standardwerks über Jahre hinweg handelt. Klick! Und weiterlesen …

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